
Terror in Deutschland: Erneuter Anschlag erschüttert Mannheim - AfD profitiert von Versagen der Migrationspolitik
Die Serie von Terroranschlägen in Deutschland reißt nicht ab. Am Montag ereignete sich in Mannheim ein weiterer schwerer Vorfall, bei dem ein Fahrzeug in eine Menschenmenge raste. Nach ersten Berichten kamen dabei zwei Menschen ums Leben, 25 weitere wurden verletzt - 15 davon schwer. Die grausamen Bilder von der Unglücksstelle sprechen eine deutliche Sprache.
Chronik des Schreckens
Der jüngste Vorfall reiht sich ein in eine erschreckende Serie von Gewaltakten der letzten Monate. Erst im Februar starben bei einem Angriff in München eine Mutter und ihr zweijähriges Kind, als ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber sein Fahrzeug in eine Demonstration steuerte. Im Dezember forderte ein Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Magdeburg sechs Todesopfer und hunderte Verletzte. In Solingen kostete ein Messerangriff durch einen mutmaßlichen IS-Anhänger drei Menschen das Leben.
Das Versagen der etablierten Politik
Die dramatische Häufung solcher Gewalttaten offenbart das eklatante Versagen der deutschen Migrationspolitik. Während die Ampel-Regierung weiter an ihrer ideologisch geprägten "Willkommenskultur" festhält, bezahlen deutsche Bürger dafür einen hohen Preis. Die Unfähigkeit, geltendes Recht durchzusetzen und kriminelle Gefährder konsequent abzuschieben, schafft ein Klima der Unsicherheit.
Alternative für Deutschland im Aufwind
Kein Wunder, dass die AfD von dieser Entwicklung profitiert. Bei der letzten Wahl erreichte sie bereits 20,8 Prozent und ist damit zweitstärkste Kraft im Bundestag. Aktuelle Umfragen sehen die Partei sogar bei 23 Prozent. Die Bürger honorieren offenbar, dass die AfD als einzige politische Kraft die Probleme beim Namen nennt und Lösungen anbietet.
Europa im Krisenmodus
Der Blick über die deutschen Grenzen hinaus zeigt: Ganz Europa leidet unter einer Welle islamistisch motivierter Gewalt. Von Wien bis Paris, von Stockholm bis Rotterdam - die Liste der Anschläge und vereitelten Attentate wird immer länger. Während die EU-Eliten in Brüssel von "Einzelfällen" sprechen, erkennen immer mehr Bürger den systemischen Charakter dieser Entwicklung.
Die jüngsten Ereignisse in Mannheim dürften den politischen Druck weiter erhöhen. Wie lange können die etablierten Parteien noch die Augen vor der Realität verschließen? Die Bürger jedenfalls scheinen ihre Schlüsse bereits gezogen zu haben.

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