
Elektroauto-Startup Canoo scheitert kläglich - Goldanleger atmen auf
Der vermeintliche Boom der Elektroauto-Industrie erhält einen weiteren herben Rückschlag. Das einstige Vorzeige-Startup Canoo musste nun Insolvenz anmelden - ein weiteres Opfer der überhitzten "grünen" Transformation unserer Wirtschaft.
Vom Hoffnungsträger zum Totalausfall
Nach nur sieben Jahren am Markt muss Canoo bereits Kapitel 7 Insolvenz in Delaware anmelden. Das Unternehmen, das einst mit großen Visionen und dem Versprechen einer "grünen Zukunft" antrat, stellt seinen Betrieb mit sofortiger Wirkung ein. Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf über 164 Millionen Dollar, denen lediglich Vermögenswerte von 126 Millionen Dollar gegenüberstehen.
Das Scheitern war vorprogrammiert
Besonders pikant: Mitte November verfügte das Unternehmen gerade einmal über Barreserven von 700.000 Dollar - ein regelrechter Offenbarungseid für ein börsennotiertes Unternehmen. Selbst ein nicht bindender Vertrag mit Walmart über 10.000 Fahrzeuge konnte das Ruder nicht mehr herumreißen.
Die grüne Transformation zeigt ihre Schattenseiten
Der Fall Canoo reiht sich nahtlos ein in eine Serie von gescheiterten E-Auto-Startups. Lordstown und Proterra sind nur zwei weitere Beispiele für das Scheitern der überhasteten Energiewende. Während die Politik weiterhin stur am Verbrenner-Aus festhält, zeigt die Realität ein anderes Bild.
Der Elektroauto-Markt ist mittlerweile übersättigt, die Nachfrage stößt an ihre Grenzen und chinesische Hersteller dominieren das Geschäft mit ihrer Billigkonkurrenz.
Gold als sichere Alternative in unsicheren Zeiten
Während "grüne" Investments reihenweise scheitern, beweist Gold einmal mehr seine Stärke als krisenresistente Anlageform. Anders als hochspekulative Investments in vermeintliche Zukunftstechnologien, bietet das Edelmetall seit Jahrtausenden verlässlichen Werterhalt.
Der Fall Canoo zeigt eindrucksvoll, wie schnell selbst gehypte Börsenlieblinge in die Bedeutungslosigkeit abstürzen können. Was 2020 noch mit einer 600-Millionen-Dollar-Finanzierung begann, endet nun in der Insolvenz. Ein weiteres Mahnmal dafür, dass nicht alles Gold ist, was politisch gewollt grün glänzt.
Fazit: Vorsicht vor "grünen" Luftschlössern
Die Pleite von Canoo sollte Anleger zum Nachdenken bringen. Statt blind dem politisch forcierten "Green Deal" zu folgen, empfiehlt sich mehr denn je eine Rückbesinnung auf bewährte Werte. Gold hat schon unzählige Krisen überdauert - und wird auch die aktuelle Phase der ideologiegetriebenen Transformation überstehen.
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