
Dramatischer Absturz: Union fällt auf historischen Tiefstand - AfD rückt bedrohlich nahe
Die politische Landschaft in Deutschland erfährt derzeit tektonische Verschiebungen. Die jüngste INSA-Umfrage für die "Bild am Sonntag" offenbart einen weiteren dramatischen Einbruch der Union. CDU/CSU fallen auf magere 26 Prozent - ein Wert, der die tiefe Krise der einstigen Volkspartei schonungslos offenlegt.
Das konservative Lager formiert sich neu
Besonders brisant: Die Alternative für Deutschland (AfD) liegt mit stabilen 23 Prozent nur noch drei Prozentpunkte hinter der Union. Diese Entwicklung zeigt deutlich, dass viele konservative Wähler das Vertrauen in die Merz-geführte CDU verloren haben. Die einstige "Brandmauer" scheint zu bröckeln, während die AfD ihre Position als zweitstärkste politische Kraft weiter festigt.
Ampel im freien Fall
Die Regierungsparteien befinden sich weiterhin im Umfragetief. Die SPD dümpelt trotz eines minimalen Zugewinns bei schwachen 16 Prozent. Die Grünen stagnieren bei 12 Prozent - ein deutliches Zeichen dafür, dass die ideologiegetriebene Politik der Partei bei den Bürgern auf wenig Gegenliebe stößt. Besonders dramatisch stellt sich die Lage für die FDP dar: Mit nur drei Prozent würde sie den Einzug in den Bundestag deutlich verfehlen.
Etablierte Mehrheiten bröckeln
Die traditionelle Option einer großen Koalition aus Union und SPD wäre nach dieser Umfrage rechnerisch nicht mehr möglich. Diese Entwicklung verdeutlicht den massiven Vertrauensverlust in die etablierten Parteien. Die Linke kommt auf 10 Prozent, das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) erreicht 5 Prozent.
Deutliches Signal der Wähler
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die Bürger sind zunehmend unzufrieden mit der aktuellen Politik. Die desaströse Wirtschaftslage, die gescheiterte Energiewende und die unkontrollierte Massenzuwanderung treiben immer mehr Wähler in die Opposition. Besonders die ideologisch geprägte Politik der Ampel-Koalition stößt auf massive Ablehnung.
Für die Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut INSA 1.204 Personen im Zeitraum vom 24. bis 28. März 2025. Die zentrale Frage lautete: "Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?"
Fazit: Deutschland steht vor politischem Umbruch
Diese Umfrageergebnisse zeigen eindrücklich, dass Deutschland vor einem fundamentalen politischen Umbruch steht. Die etablierten Parteien haben den Kontakt zur Bevölkerung weitgehend verloren. Stattdessen formieren sich neue politische Kräfte, die den wachsenden Unmut der Bürger aufnehmen. Die kommenden Monate dürften weitere dramatische Verschiebungen in der politischen Landschaft bringen.

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