
Ampel-Regierung betreibt schamlose Selbstbedienungsmentalität: Massive Beförderungswelle vor dem Aus
In einem bemerkenswerten Akt der Selbstbedienung hat die gescheiterte Ampel-Koalition kurz vor ihrem politischen Ableben noch schnell zahlreiche Beamte in höhere Besoldungsgruppen gehievt. Seit dem Scheitern der Koalition am 6. November 2024 wurden nicht weniger als 96 Beamte unter der Führung von SPD und Grünen in noch lukrativere Positionen befördert.
Entwicklungsministerium als Spitzenreiter der Beförderungswelle
Besonders auffällig zeigt sich das von der SPD-Politikerin Svenja Schulze geführte Entwicklungsministerium. Dort wurden sage und schreibe 26 Beamte in höhere Besoldungsgruppen befördert - ein Vorgang, der Fragen aufwirft. Diese großzügigen Beförderungen bedeuten für jeden einzelnen Beamten eine Gehaltserhöhung von etwa 870 Euro - wohlgemerkt brutto und auf Kosten des Steuerzahlers.
Das teure Erbe der Ampel-Koalition
Auch das Kanzleramt unter Olaf Scholz ließ es sich nicht nehmen, noch schnell 21 Beförderungen durchzuwinken, wenn man die Kulturstaatsministerin Claudia Roth miteinbezieht. Das SPD-geführte Arbeitsministerium folgte diesem Beispiel mit 16 weiteren Beförderungen.
Die "Operation Abendsonne" in vollem Gange
Während der normale Arbeitnehmer um jede Gehaltserhöhung kämpfen muss, werden hier in letzter Minute noch großzügig Steuergelder verteilt.
Besonders pikant: Die Bundesregierung versucht, diese massive Beförderungswelle als regulären Vorgang darzustellen. Man spricht von Entscheidungen, die bereits vor dem Ampel-Aus getroffen worden seien. Kritiker sehen darin jedoch die berüchtigte "Operation Abendsonne" - ein altbekanntes Phänomen, bei dem scheidende Regierungen noch schnell ihre Getreuen mit lukrativen Posten versorgen.
Die Rechnung zahlt der Steuerzahler
Während die Inflation die Kaufkraft der Bürger auffrisst und viele Menschen kaum noch ihre Energierechnungen bezahlen können, werden hier großzügig Steuergelder für Beamtenbeförderungen ausgegeben. Ein Beamter in der Besoldungsgruppe A15 erhält bereits jetzt bis zu 7.846,32 Euro Bruttogrundgehalt - eine Summe, von der viele Arbeitnehmer nur träumen können.
Diese Beförderungspraxis zeigt einmal mehr, wie dringend notwendig eine Reform des öffentlichen Dienstes wäre. Stattdessen werden noch schnell Fakten geschaffen, die den Steuerzahler über Jahre hinweg belasten werden. Eine nachhaltige und verantwortungsvolle Personalpolitik sieht anders aus.

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