
Ampel im Umfragetief: Union deklassiert Scholz-SPD mit doppelter Stärke
Die politische Landschaft in Deutschland zeigt sich zum Jahresende 2024 in einem bemerkenswerten Zustand: Die Union demonstriert eindrucksvoll ihre Dominanz, während die SPD unter Bundeskanzler Olaf Scholz weiter im Umfragekeller verharrt. Der aktuelle Sonntagstrend des Meinungsforschungsinstituts Insa offenbart eine politische Realität, die für die Ampelkoalition einem regelrechten Waterloo gleichkommt.
Dramatischer Absturz der Kanzlerpartei
Mit geradezu erschreckenden 16 Prozent - ein weiterer Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche - erreicht die SPD einen neuen Tiefpunkt. Die Union hingegen kann ihren Vorsprung ausbauen und steht mit beachtlichen 32 Prozent nun doppelt so stark da wie die Sozialdemokraten. Ein vernichtendes Urteil der Wähler über die Politik der Ampelkoalition, die das Land mit ihrer ideologiegetriebenen Politik immer tiefer in die Krise führt.
Grüne Träumereien auf schwachem Fundament
Bemerkenswert ist der leichte Anstieg der Grünen auf 12 Prozent (+1), die trotz ihrer wirtschaftsfeindlichen Politik und klimaideologischen Zwangsmaßnahmen offenbar noch immer auf einen gewissen Rückhalt in der Bevölkerung bauen können. Die AfD behauptet mit stabilen 20 Prozent ihre Position als zweitstärkste Kraft, während das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) bei acht Prozent verharrt.
FDP am Abgrund
Besonders dramatisch stellt sich die Situation für die FDP dar, die mit mageren fünf Prozent am Rande des parlamentarischen Abgrunds balanciert. Die einstige Partei der Freiheit und des Wirtschaftsliberalismus scheint den Preis für ihre Kompromisse in der Ampelkoalition zu zahlen.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Das Vertrauen der Bürger in die Ampelkoalition schwindet zusehends. Die desaströse Haushaltspolitik, die verfehlte Energiewende und die zunehmende Gängelung der Bürger fordern ihren Tribut.
Deutliches Signal der Wähler
Die Umfrageergebnisse, die auf der Befragung von 1.205 Personen zwischen dem 16. und 19. Dezember 2024 basieren, senden ein unmissverständliches Signal an die politische Führung in Berlin. Die Bürger scheinen die ideologiegetriebenen Experimente der Ampelkoalition satt zu haben und sehnen sich nach einer Politik der Vernunft und wirtschaftlichen Stabilität.
Während die etablierten Parteien um ihre Position ringen, zeigt sich deutlich: Die traditionellen Werte und eine vernünftige Wirtschaftspolitik, wie sie die Union vertritt, gewinnen wieder an Bedeutung. Die Frage wird sein, ob die aktuell Regierenden diese deutliche Botschaft der Wähler endlich verstehen oder weiter an ihrem verhängnisvollen Kurs festhalten.

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